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PRESSESTIMMEN:

(…) Wo theaterfink ist, ist Hallo. An vielen Fenstern und auf Balkonen lehnen die Leute und schauen zu, Zaungäste schließen sich dem Tross an, Billisich, Fink und Kukla sind jederzeit in der Lage zu improvisieren, drei glänzende Komödianten, drei Volksschauspieler, und gewohnt, auf Tuchfühlung mit dem Publikum auf dessen Zwischenrufe einzugehen.(…)
(Michaela Mottinger 2018)

(…) Das Publikum wird zu den Tatorten mitgenommen, zum Teil angelobt als Polizeiassistenz und in der Mehrheit als Schaulustige, die den ErmittlungsbeamtInnen (Eva Billisich, Michaela Studeny, Sabine Perle, Susita Fink, Matjaz Verdel) und dem mit Witzen bestens versehenen Gerichtsmediziner Walter Kukla nur im Weg herumstehen. Damit sich niemand in der Unübersichtlichkeit endlos scheinender Straßenzüge im 23. Bezirk verirrt, spielt Heidelinde Gratzl auf dem Akkordeon die verlässliche Lotsin zu den vielen, vielen finsteren Stätten des Verbrechens. (…) 
(Johannes Gans&Eva Wrazdil, Kultur und Wein 2018)

(…) Spielerisch werden dabei Geschlechterverhältnisse thematisiert, mitunter auf bewusst (halb-)lustige Art. Der Macho-Gerichtsmediziner mit überwutzelten „Herren“witzen wird immerhin auf der Tour von Station zu Station geläuterter, singt sogar bei Station 4 ein Loblied auf die Gründerin des Wiener demokratischen Frauenvereins, Karoline Perin (1806 bis 1866). (…) (Heinz Wagner, Kurier 2018)

(…)  Stationentheater an Originalschauplätzen mit Schauspiel, Puppenspiel und Moritatengesang so großartig wie immer. So beklemmend wie komisch. Eben Volkstheater vom Feinsten.
(Michaela Mottinger 2017)

„Dass einem der Hauptdarsteller die Hand küsst, das ist schon was, selbst, wenn er nur ein Latexschädel in einem alten Gehrock ist (…) Mehr als eine Verquickung von Schauspiel und Puppenspiel, vielmehr ein saftiges Stück Volkstheater, das sich als freches Instrument zum politischen Aufbegehren versteht. Dazu von Ernst Molden erdachte Moritaten – da muss man im mehrfachen Wortsinn mitgehen.”
(Michaela Mottinger, 2016) 

„Da Einedrahra ist eine rundum sympathische, durchwegs altmodische Form des Volkstheaters (mit integriertem Puppenspiel), die ein prononciertes Wienerisch pflegt. Es winkt gelegentlich der Zaunpfahl, bleibt aber spannend.“
(Margarete Affenzeller, Der Standard12.8.2016)

Das Stück “A Einedrahra kommt nach Liesing!” führt in die Welt des Geldfälschers Peter Ritter von Bohr ein, eines Wiener Gauners aus Vormärz-Zeiten, dem –“typischen Österreicher! – sieben Adelstitel nicht genug waren. Eva Billisich ist super als arbeitslose Gerichtsmedizinerin Edit.
(Falter, 2015)

 „Wenn ein paar Worte Zeiten überspringen lassen, eine Handvoll guter Schauspieler mit Puppen spielen und Moritaten (Texte und Musik: Liedermacher Ernst Molden) singen, während die Zuschauer fasziniert durch einen unbekannten Teil ihrer Stadt wandern, dann ist theaterfink unterwegs.“
(Kultur & Wein, 2013)  

„Die Theater-Fink-Produktion hält das Volkstheater hoch und mit ihm das Puppentheater, das hier eine wichtige Rolle spielt.“
(Margarete Affenzeller / Der Standard 2013)  

Schauspiel, Puppentheater und Musik an Schauplätzen der Wiener Kriminalgeschichte.

2018

Interview: Das Mordsweib vom Hunglbrunn und die Frauenrechte – Wie gestrig ist das Heute?
https://www.w24.at/Meldungen/2018/9/Ein-theatralischer-Spaziergang-durch-Simmering 

URAUFFÜHRUNG 29.08.2018: “Auferstehung der hingerichteten Theresia K**”

Ankündigungen:

Kritiken:

Premiere 16.03.2018: “Abschiedslied der zum Tode verurteilten Theresia K**”

Kritiken:

2017

Voraufführung “Abschiedslied”

  • Kritik Michaela Mottinger:

theaterfink: Abschiedslied der zum Tode verurteilten Theresia K.


2016

Adaptierung und Wiederaufnahme: “Da Einedrahra in der Leopoldstadt!” und  “A Einedrahra kommt nach Liesing!”

Theaterfink: Da Einedrahra in der Leopoldstadt!


2015

Uraufführung: “A Einedrahra kommt nach Liesing!”

Kritiken:


2014

Wiederaufnahme: “Auf der Landstraße, da gibt’s a Hetz!”


2013

Uraufführung: “Auf der Landstraße, da gibt’s a Hetz!”

Kritiken:


2012

NEUPRODUKTION “Die Botschaft von Astoria”

Kritiken:


2010

WIEDERAUFNAHME “Der Lechner Edi schaut ins Paradies”

Kritiken:

  • Die von originellen Puppen dargestellten Gelehrten nehmen ihre Errungenschaften zurück. (…) Kreativ und mit Liebe zum Detail dargeboten, inszeniert theaterfink einen amüsanten Theaterabend für die ganze Familie.” aus: Der Standard / 20.08.2010
  • Laue Spätsommerabende vorausgesetzt, ist diese Form des Straßentheaters doch vor allem eines: Zeit, Raum und Menschen verbindend.” aus: Falter, Ausgabe 34 / 2010

2009

“Der Lechner Edi schaut ins Paradies”

  • Der Wiener Salon mit Christine Reiterer am 05.09.2009 http://sendungsarchiv.o94.at/get.php/094pr3701

Kritiken:

  • Schnitzeljagd-artig präsentiert sich dieses erfinderische Figurenmitmachtheater, das vom Kleinkind bis zu den Großeltern alle zu unterhalten vermag.“ aus: Wiener Zeitung / 11.9.2009, http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabId=3905&alias=wzo&cob=43714
  • Ein abwechslungsreicher, heiter-tragischer Theaterabend in spielerischer Lebendigkeit.“ aus: Der Standard / 12.9.2009
  • Auch 70 Jahre nach dem Todestag von Jura Soyfer, der hier im Bezirk lebte und zur Schule ging, hat das Stück aus dem Jahr 1936 nichts an seiner Brisanz verloren. Auch wir befinden uns heute unmittelbar in einer Finanzkrise und sehen uns mit einem neuerlichen Rechtsruck der Gesellschaft konfrontiert.(…) Was die Menschheit aus der Zeit Jura Soyfers gelernt hat wird sich weisen – denn auch im Jahr 2009 kommt es, wie uns das ‘theaterfink’ am Ende recht eindringlich vermittelt, noch immer auf uns an.” aus: wieninternational / September 2009, http://www.wieninternational.at/de/node/15917
  • Früher, ja früher, da hatte er noch Arbeit, erzählt der Lechner Edi seiner Fritzi. Die hält das fast für einen Schmäh. Zum ‘Geburtstag’ der aktuellen Wirtschaftskrise spielt die freie Gruppe theaterfink Jura Soyfers ‘Der Lechner Edi schaut ins Paradies’. Beeindruckend verwandeln sie einen Teil des Grätzels in Wien-Landstraße, in dem der später im KZ Buchenwald ums Leben gekommene Autor gelebt hatte, in ‘Bühnen’. Beim Donaukanal beginnend, ziehen Schauspieler/innen, Figuren und Publikum – zu einem Schuster, einer Buchdruckerei, zum Gymnasium Hagenmüllergasse (wo Soyfer maturierte), zur Pfarre Don Bosco (bei der Lechnerstraße), wo der Edi ins ‘Paradies’ schaut. All die Stationen geht’s mitreißend, teils witzig, eineinhalb Stunden lang fesselnd, rückwärts in der Zeit. Ziel: ‘Schuldige’ der Arbeitslosigkeit aufzuhalten wie eine Maschine, die Erfindung der Elektrizität, des Buchdrucks, die Entdeckung, dass die Erde sich bewegt bis hin zur Erschaffung des Menschen. Oder doch nicht? (…) Geniales Zusammenspiel von SchauspielerInnen und Puppen.“ aus: Kurier/Heinz Wagner / September 2009
  • Der Standard / Sebastian Gilli:
  • ORF Beitrag  https://www.facebook.com/derso/videos/1196192715575/