In den Medien

2016
Adaptierung und Wiederaufnahme:
"Da Einedrahra in der Leopoldstadt!"
"A Einedrahra kommt nach Liesing!"
 

Standard:

http://derstandard.at/2000044449892/Wien-Geldfaelscher-und-Zaungaeste-im-Liesinger-Strassentheater?ref=rec

Ankündigung orf.at

http://wien.orf.at/news/stories/2785480/

Kritiken:

Michaela Mottinger:

http://www.mottingers-meinung.at/?p=21440

Margarete Affenzeller:

http://derstandard.at/2000042792206/Kunstfaelscher-mit-Hang-zur-Marie

 

2015
Uraufführung: "A Einedrahra kommt nach Liesing!"

Interview mit Susita Fink zum Buch von Peter Bohr:
Österreichsgenialste Geldfälscher und seine Zeit. - Regensburg: S. Roderer Verlag 2005

http://www.w24.at/Guten-Abend-Wien-Die-Nachrichten/826580/5723

Ankündigung Stadtspionin:

http://letter.eyepin.com/include/newsletter.php?p=za0b0ae73413f2c46f00ec48266be45c9

Kritiken:

http://www.kulturundwein.com/theater-fink.htm?nocache=1435333851#grosskopfade

Das Stück “A Einedrahra kommt nach Liesing!” führt in die Welt des Geldfälschers Peter Ritter von Bohr ein, eines Wiener Gauners aus Vormärz-Zeiten, dem – “typischen Österreicher! – sieben Adelstitel nicht genug waren. Eva Billisich ist super als arbeitslose Gerichtsmedizinerin Edith.”

https://www.falter.at/archiv/FALTER_201508196B9CD26CBF/geschichtsstunde-uber-einen-wiener-gauner

 

2014
Wiederaufnahme: "Auf der Landstraße, da gibt´s a Hetz!"

"Auch was Hetzmeister und Hetztheater sind, erfährt man, sofern man nicht gleich nach dem Schlussapplaus das "Theater" verlässt. Was sehr schade wäre. Genauso, wie das Stück nicht zu besuchen."
http://www.meinbezirk.at/wien-01-innere-stadt/chronik/von-grosskopferte-und-sacklpicka-d1010684.html

2013
Uraufführung: "Auf der Landstraße, da gibt´s a Hetz!"

Interview zum Stück:

http://www.wieninternational.at/de/aktuell/moerderische-zeitreise-de

Kritiken:

„Wenn ein paar Worte Zeiten überspringen lassen, eine Handvoll guter Schauspieler mit Puppen spielen und Moritaten (Texte und Musik: Liedermacher Ernst Molden) singen, während die Zuschauer fasziniert durch einen unbekannten Teil ihrer Stadt wandern, dann ist theaterfink unterwegs.“
http://www.kulturundwein.com/theater-fink.htm?nocache=1377811907#hetz

Margarete Affenzeller: „Die Theater-Fink-Produktion hält das Volkstheater hoch und mit ihm das Puppentheater, das hier eine wichtige Rolle spielt.“
http://derstandard.at/1376535167020/Wiener-Wanderkrimi

Heinz Wagner: „Wahre Kriminalgeschichten Ende des 18., Anfang des 19. Jahrhunderts wurden für das Stück zu einer einzigen Story zusammen gemixt.“
http://kurier.at/lebensart/kiku/spielende-kinder-fetzenlaberl-und-krimis/24.841.085

Solmaz Korsand: „Fink gewährt Einblicke in ein Biedermeier-Wien, das jenseits aller Romantisierung liegt, in dem nicht nur getanzt wurde, die Männer höflich waren und die Frauen schön, sondern intrigiert, geneidet, ausgebeutet und gemordet wurde.“
http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wien/service/573527_Theater-fuer-das-gemeine-Volk.html

„Freunde des außergewöhnlichen Puppentheaters aufgepasst, denn heute möchte ich euch von einem ganz grandiosen Wochenende erzählen! Da war ich nämlich gemeinsam mit dem theaterfink auf  den Spuren historischer Kriminalfälle im 3. Wiener Gemeindebezirk unterwegs. Und es war GROSSartig!!!!!!“
http://littleprintstore.blogspot.co.at/2013/10/das-groartige-theater-fink.html
 

Interview im TV:

http://www.w24.at/Guten-Abend-Wien/789757/609

 

 

2012
NEUPRODUKTION "Die Botschaft von Astoria"

Kritik von Heinz Wagner am 31.08.2012
http://kurier.at/kultur/4510262-wanderbarer-auftakt-zum-jura-soyfer-gedenken.php

Kritik von Andrea Heinz am 1./2.09.2012
http://derstandard.at/1345165860989/Echte-Puppen-in-einem-falschen-Staat

Kritik von Ronald Böhme am 3.09.2012
http://www.romano-centro.org/index.php?option=com_content&view=article&id=92%3Aastoria&catid=14%3Astartseite&Itemid=11&lang=de

Kritik vom 05.09.2012
http://www.wieninternational.at/de/content/was-fuer-ein-theater-de-0

2010
WIEDERAUFNAHME "Der Lechner Edi schaut ins Paradies"


Beitrag von Birgit Ziegler:                                                                                  http://www.wienlive.tv/stadt/tv/839

"Die von originellen Puppen dargestellten Gelehrten nehmen ihre Errungenschaften zurück. (…) Kreativ und mit Liebe zum Detail dargeboten, inszeniert theaterfink einen amüsanten Theaterabend für die ganze Familie."
(Der Standard / 20.08.2010)

"Laue Spätsommerabende vorausgesetzt, ist diese Form des Straßentheaters doch vor allem eines: Zeit, Raum und Menschen verbindend."
Falter (Ausgabe 34 / 2010)

2009
"Der Lechner Edi schaut ins Paradies"


Der Wiener Salon mit Christine Reiterer am 05.09.2009
http://sendungsarchiv.o94.at/get.php/094pr3701

„Geniales Zusammenspiel von SchauspielerInnen und Puppen“
(Kurier / September 2009)

„Schnitzeljagd-artig präsentiert sich dieses erfinderische Figurenmitmachtheater, das vom Kleinkind bis zu den Großeltern alle zu unterhalten vermag.“
(Wiener Zeitung / 11.9.2009)
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabId=3905&alias=wzo&cob=43714


„Ein abwechslungsreicher, heiter-tragischer Theaterabend in spielerischer Lebendigkeit.“
(Der Standard / 12.9.2009)

"Auch 70 Jahre nach dem Todestag von Jura Soyfer, der hier im Bezirk lebte und zur Schule ging, hat das Stück aus dem Jahr 1936 nichts an seiner Brisanz verloren. Auch wir befinden uns heute unmittelbar in einer Finanzkrise und sehen uns mit einem neuerlichen Rechtsruck der Gesellschaft konfrontiert.(…) Was die Menschheit aus der Zeit Jura Soyfers gelernt hat wird sich weisen – denn auch im Jahr 2009 kommt es, wie uns das „theaterfink“ am Ende recht eindringlich vermittelt, noch immer auf uns an."
(wieninternational / September 2009)
http://www.wieninternational.at/de/node/15917

Einblick:

"Stationentheater: Fast zeitlos aktuell
Jura Soyfers "Der Lechner-Edi schaut ins Paradies" ist ein Erlebnis
Geniales Zusammenspiel von SchauspielerInnen und Puppen

Früher, ja früher, da hatte er noch Arbeit, erzählt der Lechner Edi seiner Fritzi. Die hält das fast für einen Schmäh. Zum "Geburtstag" der aktuellen Wirtschaftskrise spielt die freie Gruppe theaterfink Jura Soyfers "Der Lechner Edi schaut ins Paradies". Beeindruckend verwandeln sie einen Teil des Grätzels in Wien-Landstraße, in dem der später im KZ Buchenwald ums Leben gekommene Autor gelebt hatte, in "Bühnen". Beim Donaukanal beginnend, ziehen Schauspieler/innen, Figuren und Publikum - zu einem Schuster, einer Buchdruckerei, zum Gymnasium Hagenmüllergasse (wo Soyfer maturierte), zur Pfarre Don Bosco (bei der Lechnerstraße), wo der Edi ins "Paradies" schaut. All die Stationen geht's mitreißend, teils witzig, eineinhalb Stunden lang fesselnd, rückwärts in der Zeit. Ziel: "Schuldige" der Arbeitslosigkeit aufzuhalten wie eine Maschine, die Erfindung der Elektrizität, des Buchdrucks, die Entdeckung, dass die Erde sich bewegt bis hin zur Erschaffung des Menschen. Oder doch nicht?"
-Wag

Der Standard / Sebastian Gilli

 

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